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Das Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum

Mit mehr als 4000 Betten gehört das Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB) zu den größten und leistungsstärksten Kliniken in Deutschland. Wir bieten höchste medizinische Kompetenz. Über das gesamte Spektrum der Medizin und Pflege versorgen wir pro Jahr 600.000 Patienten aus ganz Deutschland und darüber hinaus.

Das UK RUB ist ein bedeutender Arbeitgeber. In allen universitären Abteilungen sind – in Vollzeit gerechnet - mehr als 8000 Mitarbeiter beschäftigt. Mehr als 1400 Medizin-Studierende befinden sich hier in der klinischen Ausbildung.

Das UK RUB ist dezentral organisiert. Beteiligt sind das Bergmannsheil Bochum, das St. Josef- und St. Elisabeth-Hospital (Katholisches Klinikum Bochum), das Knappschaftskrankenhaus Bochum, die LWL-Kliniken (Bochum und Hamm), das Marien Hospital Herne (St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr), das Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen, das Klinikum Herford und die Mühlenkreiskliniken im Kreis Minden-Lübbecke.

Die Universitätskliniken sind mit der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum verbunden. Sie sichern gemeinsam eine hochwertige medizinische Ausbildung und erbringen innovative Forschungsleistungen für neue und verbesserte Therapieansätze.

Aktuelle Meldungen

  • 20.05.2019:
    Aktionstag will für die Themen Sepsis, Intensivmedizin und Nachsorge sensibilisieren
    Oberarzt Dr. Tim Rahmel steht am 25. Mai im Knappschaftskrankenhaus Rede und Antwort
    Knappschaftskrankenhaus
  • 02.05.2019:
    Grüner Farbstoff sichert Darmdurchblutung
    Die Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Klinikum Herford setzt eine neue Methode zur Sicherstellung der Darmdurchblutung ein.
    Klinikum Herford
  • 15.04.2019:
    „Tag gegen den Lärm“ soll für Risiken sensibilisieren
    Hören Sie nicht mehr ganz so gut wie früher? Müssen Sie häufiger mal nachfragen? Schuld daran kann zu hoher Lärm über längere Zeit sein. Lärm gehört zu den wichtigsten, aber manchmal auch unterschätzten Umwelteinflüssen, denen wir im täglichen Leben ausgesetzt sind. Egal ob Straßen-, Luft- und Schienenverkehr oder auch laute Geräusche beim Nachbarn: Viele Menschen fühlen sich nach regelmäßig durchgeführten Untersuchungen des Umweltbundesamtes durch Lärm gestört. Um zu sensibilisieren und bei bereits erfolgten Hörschädigungen auf Behandlungsmöglichkeiten hinzuweisen, wird am 24. April der „Tag gegen den Lärm“ begangen.
    Allgemein