Überregionales Traumazentrum

Überregionales Traumazentrum im Traumanetzwerk Ruhrgebiet

Schnell ist ein Unfall passiert. Eine schwere Verletzung ist die Folge. Dieses Schicksal trifft bundesweit vier Millionen Menschen im Jahr. Durch das professionelle Ineinandergreifen unterschiedlicher Fachdisziplinen ermöglicht das Traumazentrum Schwerstverletzten rund um die Uhr die bestmögliche, medizinische Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben. Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil und das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum als überregionale Traumazentren sowie das St. Josef-Hospital, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum als regionales Traumazentrum sind Teile des Traumanetzwerks Ruhrgebiet – des größten Traumanetzwerks in Deutschland.

Ziele dieses Verbundes sind der Erhalt und die Verbesserung der flächendeckenden Versorgungsqualität von Schwerverletzten durch optimierte Kommunikation, abgestimmte Standards und Kooperationen. Dazu gehört auch die gesteigerte Effizienz durch die Nutzung vorhandener Ressourcen. Des Weiteren entsteht durch den Zusammenschluss ein Verbund-System zur Aus- und Fortbildung. Kurzum: Der Patient wird künftig noch schneller, noch effektiver und noch besser versorgt.

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