Venenzentrum am St. Maria-Hilf-Krankenhaus

Venenzentrum am St. Maria-Hilf-Krankenhaus

Das Venenzentrum der dermatologischen und gefäßchirurgischen Kliniken, Ruhr-Universität Bochum, ist das bundesweit erste zertifizierte interdisziplinäre Venen-Kompetenzzentrum an einer Uniklinik. Alle Formen von Venenerkrankungen - von Besenreisern über Krampfadern bis hin zu Thrombosen und offenen Beinen werden hier diagnostiziert und behandelt. Das Behandlungsspektrum des interdisziplinären Teams aus Dermatologen und Gefäßchirurgen reicht von nicht schneidenden Techniken wie Laser, Radiofrequenzablation und Mikroschaum-Sklerosierung über Operationen wie Venenklappenreparaturen, mikroinvasivem Stripping und Barriereoperationen bei Rezidivvarizen bis hin zum Stenting von thrombotisch verschlossenen Beckenvenen. Jährlich werden mehr als 6.000 Patienten ambulant und stationär behandelt.

Wissenschaftliche Schwerpunkte sind u.a. Rezidivvarikosis, neue Therapietechniken, Wundheilung, Kompressionstherapie, Erkrankungen der Beckenvenen. Das Venenzentrum wird von Prof. Dr. Markus Stücker (Klinik für Dermatologie, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie DGP) und Prof. Dr. Achim Mumme (Klinik für Gefäßchirurgie, Vorstandsmitglied der DGP) geleitet.

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